Broschüren - Kunstführer

Die Kunstführer haben grundsätzlich ein einheitliches Design:

  • Vorder- und Rückseite bekommen je ein gutes Farbfoto, auch farbig gerahmt, auf der Vorderseite im vergrößerten Rahmen den Namen und Ort des Objektes.
  • Im Innenteil auf jeder Seite oben einen Überschriftenbereich mit Kapitel und Seitenzahl, farblich unterlegt, und keinen Fußbereich.
  • Der Inhalt besteht etwa je zur Hälfte aus Bildern und Text.
  • Die sehenswerten Höhepunkte sind im Plan und im Text einheitlich nummeriert.
  • Mindest-Schriftgrad ist 10. Fußnoten können ggf. bis Grad 8 klein sein.

Die Gliederung umfasst stets:

  • eine kurze Einleitung von einer repräsentativen Persönlichkeit, ggf. mit Porträtfoto und Unterschrift
  • das Inhaltsverzeichnis vorn
  • ein Kapitel zur Orts- und ggf. Territorialgeschichte
  • ein Kapitel zur Baugeschichte des Objektes
  • ein Kapitel zur Innenausstattung des Gebäudes
  • ggf. Unterkapitel zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten im Gebäude mit Nummer
  • einen Grundrissplan mit Rundgang im Uhrzeigersinn und benummerten Sehenswürdigkeiten zum Ausklappen
  • das Impressum
  • einen Hinweis auf die Internet-Präsenz wegen der Öffnungszeiten o.ä.

Der Umfang hängt vom Objekt ab:

  • Das Format ist generell Postkartengröße, DIN A6, damit es in jede Tasche passt.
  • Broschüren haben Drahtheftung.
  • Sie bestehen aus wenigstens drei Blättern d.h. ab 12 Seiten, maximal mit 48 Seiten.
  • Bei weniger Inhalt wird ein Faltblatt empfohlen.
  • Bei mehr Inhalt raten wir zu einem Buch mit broschiertem oder festem Einband.

Kommunikation Folge 4:

unglaublich aber wahr: auf Kaktus. Selbst Stacheln helfen nicht gegen das Mitteilungsbedürfnis von Touristen (Italien, Sizilien, Agrigent)

Mehr Fläche und bessere Form bietet Papier, das sich falten und heften lässt. Maronde’s Kunstverlag gestaltet Druckstücke, die sich lesen lassen ohne sich zu stechen oder Lebewesen weh zu tun.