Faltblätter - Kunstführer

Die Kunstführer haben grundsätzlich ein einheitliches Design:

  • Die Vorderseite bekommt ein gutes Farbfoto, auch farbig gerahmt, dazu den Namen und Ort des Objektes.
  • Im Innenteil befindet sich mindestens auf jeder Seite oben ein Überschriftenbereich, farblich unterlegt, und kein Fußbereich.
  • Der Inhalt besteht etwa je zur Hälfte aus Bildern und Text.
  • Die sehenswerten Höhepunkte sind im Plan und im Text einheitlich nummeriert.
  • Mindest-Schriftgrad ist 10. Fußnoten können ggf. bis Grad 8 klein sein.

Die Gliederung umfasst allgemein:

  • ein Kapitel zur Orts- und ggf. Territorialgeschichte
  • ein Kapitel zur Baugeschichte des Objektes
  • ein Kapitel zur Innenausstattung des Gebäudes
  • ggf. Unterkapitel zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten im Gebäude
  • bei großen Bauwerken einen Grundrissplan mit Rundgang im Uhrzeigersinn und benummerten Sehenswürdigkeiten zum Ausklappen auf der linken Innenseite, so dass die beiden anderen Innenseiten und die eingeklappte Außenseite gleichzeitig mit dem Plan sichtbar sind
  • das Impressum auf der Rückseite
  • einen Hinweis auf die Internet-Präsenz wegen der Öffnungszeiten o.ä. auf der Rückseite
  • gern auch eine Begrüßung der Besucher.

Der Umfang hängt vom Objekt ab:

  • Das Format ist generell ein Drittel von DIN A4, damit es in jede Tasche passt.
  • Wickelfalz vorzugsweise vor Zickzackfalz.
  • Die Faltblätter bestehen aus wenigstens vier Seiten, d.h. je zwei auf Außen- und Innenseite, maximal aus 16 Seiten.
  • Bei noch mehr Inhalt wird eine geheftete Broschüre empfohlen.

Lassen Sie sich von diesen bereits gedruckten Faltblättern einiger Kirchen zu Ihrem eigenen Falzflyer anregen:

Lütau,
6 Seiten,
673 kB

St. Dionys,
6 Seiten,
786 kB

Egestorf,
6 Seiten,
533 kB

Tripkau,
6 Seiten,
627 kB

Basthorst,
6 Seiten,
383 kB

Lauenburg,
8 Seiten,
919 kB

Neuhaus,
10 Seiten,
966 kB

Lauenburg, Kirchen-Förderverein,
6 Seiten quer,
173 kB