Grundsätze für Seiten - gedruckt wie virtuell

Vermutlich haben Sie sich oft geärgert über schlecht gestaltete Seiten - in Zeitungen, Zeitschriften, Faltblättern, Broschüren oder vor allem im Internet. Eine Vielzahl von Effekten stört die Orientierung und die Lesbarkeit von Text. Um der Ergonomie - und der Barrierefreiheit - zu entsprechen, werden in Maronde's Kunstverlag unterschieden:
Guter Stil: Schlechter Stil:

nur eine Schrifttype

etliche Schrifttypen

nur eine Hervorhebung (fett, kursiv, unterstrichen, vergrößert ...)

etliche Hervorhebungen gleichzeitig

Schriftgrad mindestens 10 Punkt

Mikroschrift nur mit Lupe lesbar

Absätze mit Leerzeile getrennt

unechte Absätze, jeder Satz ein Absatz

starker Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund

Dunkles auf Dunklem, Helles auf Hellem

Verzicht auf Hintergrundbild

Bild konkurriert mit Text

Bilder in erkennbarer Größe

Bilder im Briefmarkenformat

ohne Text innerhalb des Bildes

Text im Bild ist kaum lesbar

klare Gliederung in Kapitel

langer Fließtext

Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen

unklare Seitenfolge

helle Farben im Hintergrund zur Orientierung

tristes Weiß oder verwirrende Farbvielfalt

Was eigentlich selbstverständlich sein sollte, wird von uns beachtet:

  • Die geltenden Rechtschreibregeln werden eingehalten.
  • Das Urheberrecht wird beachtet.
  • Alle Inhalte werden barrierefrei gestaltet.

Kommunikation Folge 6:

auf Backsteinmauer: Steine und Fugen helle oder dunkle Flächen, jede Menge Botschaften passen darauf. (Italien, Verona, Haus von Romeo und Julia)

Besser als eine bunte Mauer ist Papier, auf dem sich Texte mit farbigen Hintergründen rahmen lassen, stets mit genug Kontrast, wie Maronde’s Kunstverlag ja hier zeigt.