Klappkarten

Die Klappkarten haben grundsätzlich ein einheitliches Design:
  • Die Vorderseite bekommt ein gutes Farbfoto, auch farbig gerahmt, darin evtl. auch den Namen und Ort des Objektes.
  • Generell soll jede Karte nur ein Fotos vorn erhalten, aber bis zu vier sind möglich.
  • Gemeinden zeigen ihr Wappen.
  • Die Rückseite enthält die Absender-Angaben mit Besuchsanschrift, Telefon- und Telefax-Nummer, E-Mail- und Web-Adresse und einen kleinen Hinweis auf Maronde's Kunstverlag.
  • Auf der Rückseite kann ein Text erscheinen, der das Foto vorn erklärt, ggf. auch ein zweites, kleines Bild.
  • Mindest-Schriftgrad auf der Rückseite
    ist 8.
  • Auch in die Innenseite kann ein Text eingedruckt werden, wie eine Grußformel.
  • Das Format ist DIN A 6, das sogenannte Postkartenformat, auch Langformat ist möglich.
  • Zu den Klappkarten können passende Versandhüllen mit geliefert werden.

Tipp: Lassen Sie sich einfach Muster-Karten per Briefpost zuschicken.

bereits geliefert:
Kirchenförderverein Sterley-Salem (2), Kirchengemeinden Gülzow, Kirchgellersen, Lütau, Lübeck-Schlutup (4), Lübeck-St. Lorenz, Ramelsloh (3), Scharnebeck;
Dorfgemeinden Koberg und Labenz;
vorbereitet werden Groß Grönau und Sandesneben.

Kommunikation Folge 3:

im Chorgestühl: Ob Sie’s glauben oder nicht, auf diesem Gestühl sind Messergravuren, die mehrere Jahrhunderte zurück datieren. Auch in Kirchen ist manch einem Menschen nichts heilig. (Niedersachsen, Bardowick, Dom)

Lieber als Holz wird Papier gelesen, und beim Schreiben kein Tabu gebrochen. Lassen Sie sich Ihre Grußkarten mit Ihrem Namen und Adresse, gern mit Foto, gestalten von Maronde’s Kunstverlag und unterschreiben Sie mit Tinte.